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Themenübersicht

Rechtliche Grundlagen der Fahrerunterweisung nach UVV

DGUV und Unfallverhütungsvorschriften

Inhalte der Fahrerunterweisung nach UVV

Planung und Organisation von Unterweisungen

Vorteile von E-Learning-Tools

Die Fahrerunterweisung nach UVV ist eine wesentliche Aufgabe des Fuhrparkmanagements: Wenn ein Unternehmen seinen Mitarbeitern Dienstfahrzeuge überlässt, müssen die Mitarbeiter einmal jährlich im sicheren Umgang mit dem Fahrzeug unterwiesen werden. Rechtlich basiert die Fahrerunterweisung auf dem Arbeitsschutzgesetz und den Vorschriften der Berufsgenossenschaften.

Mitarbeiter, die für die Unterweisung der Dienstwagenfahrer zuständig sind, müssen auf viele Themen achten:

Die Inhalte müssen hier immer auf dem aktuellsten Stand sein und verständlich und einfach vermittelt werden können. Diese Unterlagen vorzubereiten und stets aktuell zu halten, ist mit Aufwand verbunden. Doch nicht nur die Aktualisierung der Inhalte stellt für das Fuhrparkmanagement regelmäßig eine Herausforderung dar, auch die Organisation der Unterweisung selbst ist ein Zeitfresser. Hier kommt es nicht selten vor, dass neben Fuhrparkmanagement auch noch andere Unternehmensbereiche wie Personalabteilungen, Veranstaltungsmanagement oder Arbeitssicherheit in die Planung und Organisation von Schulungen mit einbezogen werden.

Um diese Prozesse effizienter zu gestalten, gibt es am Markt bereits eine Vielzahl von alternativen Lösungen, die die Durchführung der  Fahrerunterweisung nach UVV durchzuführen. Eine davon ist die Unterweisung per E-Learning-System, die nicht nur für das Fuhrparkmanagement viele Vorteile mit sich bringt, sondern auch für den Dienstwagenfahrer selbst.

Denn nichts ist uninteressanter als eine langwierige Unterweisung bei der es keine Abwechslung gibt und die Themen monoton von einem Trainer vorgetragen werden. Mit interaktiven Lösungen wie E-Learning-Systemen machen auch Themen wie die Fahrerunterweisung nach UVV zukünftig wieder Spaß.

Rechtliche Grundlagen der Fahrerunterweisung nach UVV

Die Sicherstellung von Maßnahmen zur Unfallverhütung sowie der Arbeitssicherheit ist Aufgabe des Arbeitgebers. Dieser ist gesetzlich dazu verpflichtet Dienstwagenfahrer, im Umgang mit dem Dienstfahrzeug zu unterweisen. Diese Unterweisung sollte einmal im Jahr erfolgen und bei Bedarf wiederholt werden.

Grundlage für diese notwendige Unterweisung sind:

  • § 12 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
  • § 12 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
  • § 4 DGUV Vorschrift 1
  • § 35 DGUV Vorschrift 70

 

Demnach ist der Arbeitgeber per Gesetz dazu verpflichtet, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz des Arbeitnehmers sicherzustellen und diesen ausreichend und umfangreich zu unterweisen. Er muss nach DGUV Vorschrift 70 sicherstellen, dass der Fahrer befähigt ist, das Fahrzeug zu führen. Die Unterweisung muss dokumentiert und regelmäßig wiederholt werden.

Werden diese Pflichten nicht erfüllt, drohen im Schadenfall straf- und zivilrechtliche Konsequenzen:

  • Keine Übernahme von Schäden an Gesundheit und Leben durch die gesetzliche Unfallversicherung
  • Bußgelder bis zu 10.000 Euro, wenn die Unterweisung vorsätzlich oder fahrlässig unterlassen wurde sowie
  • Bußgelder von bis zu 1 Millionen Euro bei Auswahl- oder Aufsichtsverschulden.

 

Diese Strafen treffen die Unternehmensführung oder die nach § 13 ArbSchG beauftragte Person. Hat die Unternehmensführung also das Fuhrparkmanagement mit der Durchführung der Fahrerunterweisung beauftragt, haftet der Fuhrparkmanager für die Nichterfüllung dieser Pflicht.

Anforderungen an Fahrerunterweisung und Konsequenzen bei Nichterfüllung

Die Fahrerunterweisung im Fuhrpark wird in der Praxis häufig recht stiefmütterlich behandelt. Dabei wird übersehen, dass es ganz klare gesetzliche Regelungen zu den Voraussetzungen einer Fahrerunterweisung und den Folgen einer unterbliebenen Unterweisung gibt, die Fuhrparkmanager kennen sollten.

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Rechtliche Anforderungen Fahrerunterweisung
Die rechtliche Basis der Fahrerunterweisung nach UVV

Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Dienstfahrzeuge zur Verfügung stellen, müssen diese regelmäßig im sicheren Gebrauch dieser Arbeitsmittel unterweisen. Der Hintergrund hierfür ist, dass ein Dienstfahrzeug ein Betriebsmittel darstellt, welches bei unsachgemäßer Verwendung die Arbeitssicherheit gefährden kann. Wir geben einen Überblick, welche rechtlichen Grundlagen hierfür gelten und welche Konsequenzen bei Nichterfüllung drohen.

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Busienessmeeting Büro
Unterschiede: Unterweisung, Betriebsanweisung und Betriebsvereinbarung

In verschiedenen Gesetzen und Verordnungen sind Anforderungen an Unternehmen zur Prävention von Gesundheitsgefahren festgeschrieben. Dazu gehören Unterweisungen und Betriebsanweisungen, diese werden im Arbeitsschutzgesetz geregelt. Auch der Begriff der Betriebsvereinbarung kann in diesem Kontext fallen. Betriebsvereinbarungen werden durch das Betriebsverfassungsgesetz geregelt. Erfahren Sie, wo genau die Unterschiede zwischen Unterweisung, Betriebsanweisung und Betriebsvereinbarung liegen.

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DGUV und Unfallverhütungsvorschriften

Die deutsche gesetzliche Unfallversicherung ist der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Diese sichert Arbeitnehmer vor den Folgen von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufserkrankungen ab. Ein wichtiger Bereich ist hier die Prävention. Die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung werden hierbei in § 14 ff. siebtes Sozialgesetzbuch (SGB VII) geregelt. Zur Sicherstellung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes haben die Berufsgenossenschaften für die einzelnen Berufszweige und Branchen Unfallverhütungsvorschriften erstellt. Diese sind Grundlage des Arbeitsschutzes in Unternehmen. Unfallverhütungsvorschriften sind also Rechtsnormen der gesetzlichen Unfallversicherung, die nach § 15 SGB VII erlassen werden.

Eine wichtige Vorschrift ist die DGUV Vorschrift 1. Diese stellt klar, dass im deutschen Recht bestimmten Maßnahmen zum Arbeitsschutz gelten. Für die einzelnen Branchen und Geschäftszweige kann es weitere detaillierte Vorschriften geben. Eine für den Fuhrpark hierbei besonders relevante Vorschrift ist die DGUV Vorschrift 70 Fahrzeuge. Diese behandelt alle wesentlichen Maßnahmen zur Unfallverhütung bei der Nutzung von Fahrzeugen. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Informationen, die durch die DGUV veröffentlicht werden und als Richtlinie für die Sicherung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes dienen.

Unterschieden wird hier zwischen:

  • Berufsgenossenschaftlichen Regeln (DGUV-Regeln)
  • Berufsgenossenschaftlichen Informationen (DGUV-Informationen)
  • Berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen (DGUV-Grundsätze)
Blog-Beitrag
Das duale Arbeitsschutzsystem in Deutschland
gesetze bücherregal
Blog-Beitrag
Die gesetzliche Unfallversicherung
Inhalte der
Fahrerunterweisung nach UVV

Die Inhalte, die Dienstwagenfahrern während der Fahrerunterweisung nach UVV vermittelt werden müssen, verteilen sich auf ein breites Spektrum. Hauptsächlich geht es hierbei um Themen, die vor und während der Fahrt zu beachten sind. Doch auch das Verhalten im Falle eines Unfalls spielt eine besondere Rolle. Grundlage für die Inhalte der Fahrerunterweisung ist die DGUV Vorschrift 70 Fahrzeuge.

Diese Inhalte sind vor jeder Unterweisung auf Aktualität zu prüfen und für die zu unterweisenden Mitarbeiter aufzubereiten. Als Schwerpunkte können im Rahmen der Fahrerunterweisung beispielsweise folgende Bereiche unterwiesen werden:

Lenk- und Fahrzeiten

Die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten wird durch das Arbeitszeitgesetz geregelt und ist ein Bestandteil des Fuhrparkmanagements. Bei Fahrten mit dem Dienstwagen ist zudem regelmäßig zu prüfen, welche Zeiten überhaupt als Arbeitszeit gelten. Hierfür spielen bestimmte Faktoren wie Anweisungen des Arbeitgebers, eine wichtige Rolle.

Mehr zu diesen Themen erfahren Sie in den verlinkten Blog-Beiträgen:

Fahrzeit = Arbeitszeit? Welche Faktoren spielen eine Rolle?

Lenkzeiten von Dienstwagenfahrern

Lenkzeiten
Sicherheitsausstattung des Fahrzeugs

Auch die Sicherheitsausstattung des Fahrzeugs ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Fahrerunterweisung nach UVV. Zur Standardsicherheitsausstattung eines Fahrzeugs gehören die Warnweste, das Warndreieck und der Erste-Hilfe-Kasten. Alle drei Gegenstände müssen immer im Fahrzeug mitgeführt werden.

Die Warnwestenpflicht besteht seit dem Jahr 2014 und ist für Dienstwagen verpflichtend. Diese ist in allen Gefahrensituationen außerhalb des Fahrzeuges zu tragen. Hierbei ist zu beachten, dass die Warnweste bereits im Fahrzeug angezogen werden muss, um Sicherheitsrisiken durch vorbeifahrenden Verkehr zu minimieren. Zur Absicherung eines Unfalls sind Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten ebenfalls notwendig. Mithilfe der Fahrerunterweisung nach UVV soll dem Dienstwagenfahrer vermittelt werden, wann und wo das Warndreieck aufzustellen ist und wie Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort eingeleitet werden.

Wissenswertes zu diesem Themenbereich finden Sie in den Blog-Beiträgen:

Warnwestenpflicht

Warnblinklicht, Kreisverkehr und Co. Tipps für Dienstwagenfahrer

der richtige Einsatz des Warndreiecks

Sicherheitsgurt anlegen
Ladungssicherung

Sind Dienstwagenfahrer mit Gepäck unterwegs oder transportieren Gegenstände, ist auf die Sicherung dieser zu achten. Hierfür gibt es besondere Vorschriften und Regelungen.

Zur Ladungssicherung werden beispielsweise verschiedene Sicherungselemente, wie Zurrriemen, Netze und Sicherungsstangen verwendet. Sind diese nicht ordnungsgemäß im Fahrzeug angebracht, kann die Ladung verrutschen und etwa in scharfen Kurven oder bei Gefahrbremsungen das Verhalten des Fahrzeugs so beeinflussen, dass es zu einem Unfall kommt.

Tipps zur Ladungssicherung sind in diesen Beiträgen zusammengefasst:

Ladungssicherung

DEKRA-Crashtest:Ladungssicherung

Regeln des Straßenverkehrsgesetzes

Die wichtigsten Verkehrsregeln lernt man bereits in der Fahrschule. Doch nicht jeder kann sich nach Jahren noch alle Regelungen im Detail erinnern. Im Rahmen der Fahrerunterweisung nach UVV werden die wichtigsten Verkehrsregeln erneut angesprochen. Hierzu zählen zum einen das Verhalten auf Parkplätzen aber auch Park- und Halteverbote.

Weitere Themen  aus Fahrschulzeiten, die sich auch bei der Fahrerunterweisung wiederholen, sind die Berechnung des Anhaltewegs, der sich aus Reaktions- und Bremsweg zusammensetzt sowie die Regelungen zum richtigen Abstand.

Informationen zu einigen wichtigen Verkehrsregeln finden Sie in diesen Beiträgen:

Park- und Halteverbote

Verkehrsregeln auf Parkplätzen

Verhalten bei Unfällen

Aber nicht nur die Regelungen des Straßenverkehrsgesetzes sind in einer Unterweisung nach UVV zu behandeln, sondern auch das Verhalten bei Unfällen. Schnell ist es passiert und ein Dienstwagenfahrer berührt beim Ausparken ein anderes Fahrzeug oder es kommt sogar noch schlimmer: Auf der Landstraße steht plötzlich ein Reh auf der Fahrbahn und das Ausweichen wird unmöglich.

Wie man sich richtig bei einem Unfall verhält, finden Sie zusammengefasst in diesen Beiträgen:

Verhalten bei Wildunfällen

Wer haftet bei einem Unfall auf einem Parkplatz?

Wegeunfall: Wie sind Ihre Mitarbeiter versichert?

warndreieck
Fahrverhalten bei unterschiedlichen Witterungsverhältnissen

Verschiedene Witterungsverhältnisse können die Fahrt erschweren. Gerade im Herbst und Winter können hier Gefahren auf den Dienstwagenfahrer und sein Fahrzeug zukommen. Schnee, Eis und Glätte aber auch Nebel, Regen und Wildwechsel können dann zu einer Gefahr werden.

Die wichtigsten Verhaltenstipps sind in den nachfolgenden Beiträgen zusammengefasst:

Gefahren im Winter

4 Regeln, die Autofahrer im Winter beachten sollten

Gefahren im Herbst

Schlechte Sicht beim Fahren
Verhalten während der Fahrt

Doch auch während der Fahrt gibt es einige Dinge zu beachten. Kommt es im Fahrtverlauf zu einem Stau, ist die Bildung einer Rettungsgasse Pflicht. Wie die Regelungen für die Bildung einer Rettungsgasse sind und wie man sich sonst während eines Staus verhält, wird ebenfalls im Rahmen der Fahrerunterweisung nach UVV vermittelt.

Steht man mit dem Auto im Stau, stellt sich beispielsweise auch die Frage, wie mit dem Handy umzugehen ist. Wann und in welcher Art und Weise darf man das Handy nutzen? Auch diese Bestimmungen werden im Rahmen der Fahrerunterweisung unterwiesen.

Die nachfolgenden Beiträge erhalten nützliche Tipps zum Verhalten im Stau, der Bildung einer Rettungsgasse und der Handynutzung im Dienstfahrzeug:

Richtiges Verhalten im Stau

Handynutzung am Steuer: Was ist erlaubt und was nicht?

Bußgelderhöhung: Verhinderung der Rettungsgasse jetzt deutlich teurer

Handynutzung am Steuer
Planung und Organisation von Unterweisungen

Bei der Durchführung der Fahrerunterweisung nach UVV gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die gängigste Lösung, die gleichzeitig aber auch die meiste Zeit in Anspruch nimmt, ist die Durchführung von Präsenzveranstaltungen. Im Rahmen der Präsenzveranstaltungen versammeln sich alle Dienstwagenfahrer (empfohlene Gruppengröße max. 20 Personen) an einem Ort und werden von einem Spezialisten (im Idealfall der Fuhrparkverantwortliche) unterwiesen.

Hierfür müssen im Vorfeld Teilnehmerlisten erstellt und die Inhalte der Unterweisung vorbereitet werden. Diese organisatorischen Aufgaben nehmen viel Zeit im Fuhrparkmanagement in Anspruch. Aber nicht nur der Fuhrparkverantwortliche wird hier eingespannt. Denn für das Veranstaltungsmanagement werden entsprechende Spezialisten benötigt, die sich um die Planung des Schulungsortes kümmern. Darüber hinaus müssen ggf. auch Verantwortliche des Bereichs Arbeitssicherheit für die Aufbereitung der Inhalte hinzugezogen werden.

Die weitaus komfortablere Lösung ist die Durchführung von Unterweisungen per E-Learning-System. Hierfür gibt es am Markt bereits verschiedene Anbieter, die die Inhalte der Fahrerunterweisung interaktiv aufbereitet über ein E-Learning zur Verfügung stellen. Mit dieser Variante sparen nicht nur das Fuhrparkmanagement und alle anderen im Unternehmen beteiligten Personen Zeit. Auch Dienstwagenfahrer haben eine einfache Möglichkeit, der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerunterweisung nachzukommen – denn für ein E-Learning muss der Fahrer nicht mehr im Unternehmen oder an einem externen Schulungsort erscheinen. Statt dessen kann sie direkt vom eigenen PC aus durchgeführt werden. Dies ist insbesondere für Außendienstmitarbeiter eine komfortable Lösung.

E-Learning vs. Präsenzveranstaltungen

Die Zahl der E-Learning Angebote nimmt in allen Branchen immer weiter zu. Doch wo genau liegt der Unterschied zwischen einem E-Learning-Termin und einer Präsenzveranstaltung? Wir beleuchten die wesentlichen Vor- und Nachteile beider Methoden, gehen auf unterschiedliche Einsatzgebiete ein und übertragen diese auf Anwendungsmöglichkeiten im Fuhrpark.

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Planung von Schulungen und Unterweisungen

Eine Aufgabe des Fuhrparkmanagements ist die Planung von Schulungen und Unterweisungen von Dienstfahrzeugnutzern. Hierzu zählt auch die Fahrerunterweisung nach UVV. Die wichtigsten Schritte zur Organisation von Schulungen und Unterweisungen haben wir nachfolgend zusammengefasst.

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Mann hält Vortrag
Vorteile von E-Learning-Tools

Bei der Durchführung von Unterweisungen via E-Learning-Systemen entstehen für das Fuhrparkmanagement aber auch für die Dienstwagenfahrer viele Vorteile. Der Ressourcen-Aspekt spielt bei der Schulung von Mitarbeitern eine entscheidende Rolle. Mithilfe von E-Learning-Tools kann hier Abhilfe geschaffen werden, denn:

  • Mittels E-Learning kann eine breite Anzahl von Personen geschult werden.
  • Inhalte müssen in der Regel nicht selbst erstellt werden.
  • Es müssen keine Termine für Veranstaltungen organisiert werden.
  • Es entstehen für Mitarbeiter keine Reisekosten und Reisezeiten.

E-Learning-Schulungen bieten sich insbesondere für folgende Bereiche an:

  • IT-Anwenderschulungen,
  • Wissensgebiete mit vorwiegend kognitiven Inhalten (Vermittlung von Faktenwissen),
  • Wissensgebiete mit vorwiegend verhaltensorientierten Inhalten (Methodenkompetenz und Sozialkompetenz),

Daher bietet sich der Einsatz eines E-Learning-Systems zur Fahrerunterweisung nach UVV auch für den Fuhrpark an. Hier könnten im Rahmen von E-Learning-Veranstaltungen folgende Bereiche abgedeckt werden:

  • Vermittlung von Basiswissen z.B. zur Unfallverhütung, zum Verhalten im Straßenverkehr, zur Meldung von Schäden, zu allgemeinen Regeln der Straßenverkehrsordnung sowie zur Ladungssicherung
  • Vermittlung von Verhaltensweisen vor Fahrtantritt (Sichtkontrolle, Reifen, Funktionstüchtigkeit Beleuchtung etc.)

 

Die LapID Fahrerunterweisung vereint all diese Vorteile in einem System und ermöglicht es, die Prozesse im Fuhrparkmanagement weiter effizient zu gestalten.

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Praktische Tipps zur Durchführung der Fahrerunterweisung nach UVV